Der Wirtschaftsstandort Kiel verfügt als Landeshauptstadt und Oberzentrum über ein breites Angebot an Gewerbe-, Industrie- und Hafenflächen.
Im GVZ Kiel wird der Übergang zu einem Kooperationsverhältnis zwischen den Nutzern der verschiedenen Verkehrsträger vollzogen. Das integrierte Güterverkehrskonzept ermöglicht eine besonders effiziente sinnvolle Vernetzung von Straßen, Schienen- und Wasserwegen.
Auf den Arealen des GVZ Kiel kooperieren Unternehmen nahezu aller Branchen und nutzen zentrale Einrichtungen gemeinsam. Synergieeffekte lassen die Partner von der Zusammenarbeit profitieren. Für die Kunden bringt das
GVZ den Vorteil, nur einen Anlaufpunkt zu haben, der unterschiedliche Anforderungen koordiniert und organisiert.
Durch Kiels günstige verkehrsgeografische Lage und die sehr guten Verkehrsanbindungen sind Destinationen in Deutschland und den angrenzenden Nachbarstaaten zu Land binnen eines Tages zu erreichen. Mehrere hundert LKW, Trailer, Wechselbrücken und Container, die täglich im Kieler Hafen und im kombinierten Ladungsverkehr abgefertigt werden, nutzen diese erstklassige Anbindung.
In Kiel befinden sich leistungsstarke Hafenanlagen mit über 20 Fährabfahrten je Woche im Linienverkehr mit Skandinavien, Rußland und dem Baltikum.
Über eine zweigleisige voll elektrifizierte Bahntrasse ist Kiel leistungsfähig angebunden. Es bestehen werktägliche Verbindungen zum nationalen und internationalen KV-Netz. Im Ostuferhafen wurde 2004 ein neuer Terminal für den kombinierten Ladungsverkehr in Betrieb genommen.
Ein Charakteristikum des GVZ Kiel ist die sehr gute Verbindung der angeschlossenen Gewerbegebiete und Hafenterminals entlang der Förde. Kurze Entfernungen zu den Autobahnen A7, A21, A210 und A215 ermöglichen einen schnellen Vor- und Nachlauf der Seetransporte und im kombinierten Ladungsverkehr.